Wohnungsmarkt Essen: Mieten steigen um 11 % auf 6,40 €

Wohnen in Essen wird spürbar teurer: Die Mietpreise in der ehemaligen Montanstadt sind im vergangenen Jahr um 11 Prozent auf durchschnittliche 6,40 Euro pro Quadratmeter gestiegen und liegen somit erstmals über dem Bundesdurchschnitt von 6,30 Euro (+2 Prozent). Der leichte Aufwärtstrend, den Essen seit 2005 bei der Mietpreisentwicklung verzeichnet, gewinnt damit deutlich an Fahrt. Zwar stellen Strukturwandel und Verschuldung die Stadt weiterhin vor Herausforderungen, doch beim durchschnittlich verfügbaren Pro-Kopf-Einkommen schneidet sie dank guter Produktivität besser ab als andere im Revier. Weiterlesen

Lärm ist K.o.-Kriterium Nummer 1 bei der Wohnungssuche

Egal wie verzweifelt die Deutschen ein neues Zuhause suchen: Laut darf es nicht sein. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie Marktmonitor Immobilien 2012 von immowelt.de und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Dort gaben 92 Prozent der befragten Immobilienmakler an, dass Lärm das K.o.-Kriterium Nummer 1 bei der Immobilienvermarktung ist. Selbst die interessanteste Immobilie verliert bei Wohnungssuchenden schnell an Attraktivität, wenn in der Nachbarschaft Autobahn oder Einflugschneise für Dauerbeschallung sorgen. Weiterlesen

Deutsche Einfamilienhäuser relativ preisgünstig

Der europäische Vergleich zeigt: Trotz zuletzt wieder gestiegener Immobilienpreise sind wir in Deutschland von der Gefahr einer Preisblase weit entfernt. Wie LBS Research nach Auswertung einiger Staaten mit landesweiten Preisdaten mitteilt, kosteten Einfamilienhäuser 2011 fast überall deutlich mehr als in Deutschland. Luxemburg ragt mit einem Durchschnittspreis von knapp 540.000 Euro klar heraus. Weiterlesen

Aufwind für Hauskäufe, Neubau, Preise

Positive Wirtschaftsdaten sowie noch günstige, langsam steigende Immobilienpreise und niedrige Zinsen beflügeln nach Auskunft der LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I) die Wohnungsnachfrage. Wie die größte Maklergruppe Deutschlands berichtet, stieg ihr Vermittlungsergebnis im ersten Halbjahr 2011 auf 15.600 Objekte (plus 5 Prozent) mit einem Volumen von 2,3 Milliarden Euro (plus 7 Prozent). Weiterlesen

Nachfrageorientierte Wohnungsmarktpolitik

Gemeinsam mit den Städten Köln, München, Hannover und Berlin beteiligt sich die Stadt Essen seit 2003 an einem Projekt des vhw-Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung. Ziel des Projektes ist, die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt differenziert beschreiben zu können. Hierzu werden kleinräumige Daten aus der Essener Statistik, Daten aus der Marktforschung und Erkenntnisse aus der Milieuforschung miteinander verknüpft, um Hinweise darauf zu erhalten, welche Gruppen wie wohnen möchten. Weiterlesen

Junge Leute wollen ein eigenes Haus

Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend positiv in die Zukunft. Das geht aus der repräsentativen Online-Umfrage von Nordlight Research im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) hervor. Danach sind 64 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 25 Jahren optimistisch, dass es ihnen gut gehen wird; weitere 30 Prozent sind immerhin einigermaßen zuversichtlich. Weiterlesen

Immobilien-Preisspiegel für 660 Städte

Wie hoch sind die Baulandpreise in München, Moers oder Moormerland? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt in Deutschland bis auf weiteres entspannt oder drohen bald neue Miet- und Preissteigerungen? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation “Markt für Wohnimmobilien 2011″, die jetzt von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde. Weiterlesen