Regionales: Neuer Wohnraum in Essen geplant

Die Verwaltung lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich am Planungsprozess für den Bereich „Johanniskirchstraße” zu beteiligen. Das Amt für Stadtplanung und Bauordnung legt den entsprechenden vorhabenbezogenen Bebauungsplanentwurf vom 21. September bis 29. Oktober öffentlich aus.

An dem ehemals von einer Brennerei genutzten Standort, der seit rund 15 Jahren brach liegt, soll ein neues Wohngebiet nach höchsten ökologischen und ökonomischen Standard entstehen. Geplant sind 28 Reihenhäuser in energiesparender Bauweise mit den erforderlichen Stellplätzen und Garagen zu errichten.

Darüber hinaus sollen auch die erforderliche innere Erschließungsstraße und ergänzende Wege, ein begrünter Gemeinschaftsplatz sowie ein kleines Blockheizkraftwerk für die gemeinsame Energieversorgung realisiert werden.

Besonderheit: Die gesamte Wohnanlage wird nach dem Wohnungseigentumsgesetz geteilt. Danach bildet die zur wohnbaulichen Entwicklung vorgesehene Fläche ein Grundstück; die künftigen Besitzer der Reihenhäuser werden gemeinsam eine Wohnungseigentümergemeinschaft bilden.

Bürgerinnen und Bürger können die Planunterlagen im Amt für Stadtplanung und Bauordnung, Lindenallee 10, Deutschlandhaus, in der 5. Etage, Raum 501, einsehen und Stellungnahmen abgeben. Der Ausstellungsraum ist montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 16 Uhr geöffnet, mittwochs von 8 bis 15.30 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr.

Zusätzlich zur Ausstellung im Amt für Stadtplanung und Bauordnung wird der Bebauungsplanentwurf im Bürgeramt Altenessen, Altenessener Straße 196, ausgestellt. Die Öffnungszeiten hier: montags und dienstags von 8 bis 15 Uhr, mittwochs von 7 bis 13 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

Wer sich im Internet über das vorliegende Konzept informieren möchte, findet umfassende Informationen ab dem Beginn der öffentlichen Auslegung unter der Adresse „www.essen.de/stadtplanung”. Auch hier können Stellungnahmen abgegeben werden.
Quelle: Presse- und Kommunikationsamt der Stadt Essen, 15.09.2010

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